Dienstag, 17. Juli 2012 - 13:24 Uhr

Zeit zu danken

Nun, da die Abschiedstränen langsam trocknen, ist die Zeit gekommen, der ESP-M Arbeitsgruppe zu danken:

Zuerst den Mitautor/innen Angela Horak, Rose Öhler und Gunther Abuja, mit denen ich nun seit 10 Jahren immer wieder in verschiedensten Projekten und Fortbildungsveranstaltungen zusammen gearbeitet habe - danke für eure Professionalität, eure Expertise, euer Engagement! Es war immer ein Vergnügen, mit euch zu diskutieren, um jedes Wort zu ringen und - nicht zuletzt - auch zu blödeln. Wehmütig denke ich, und wahrscheinlich nicht nur ich, an die Zeit zurück, als auch Ferdinand Stefan noch bei uns war. Ihm verdanke ich sehr viel Einsicht zum Thema "Interkulturelles Lernen". 

Dann natürlich danke ich Ulrich Pichler, der sich so nahtlos in die AG eingelebt hat, dass es mir vorkommt, als sei er immer schon dabei gewesen. Danke auch für deinen herrlichen Humor und deine Fürsorge, Ulrich!

Mein - unser Dank - gilt aber ganz besonders Anita Keiper (Mitautorin des ESP-M 2004), die das komplexe Projekt (Neuauflage, Entwicklung der Plattform www.sprachenportfolio.at und digitales ESP-M "dESP") souverän geleitet hat. Ohne die Management-Qualitäten und das Engagement Anitas wäre alles noch viel mühsamer gewesen. Anita war und ist die Seele des ESP, sie hat viel Liebe und Herzblut investiert!

Wir danken auch ganz besonders Angela Kohl, Franz Riegler und Stephan Waba für ihr Know-how im Bereich e-Learning - ihr habt uns und unser Projekt bestmöglich unterstützt!

Danke euch allen für die schöne Zeit - hoffentlich leistet unser gemeinsames Produkt einen Beitrag, Sprachenlernen und Sprachenlehren in Zukunft noch lustvoller zu gestalten!


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Montag, 16. Juli 2012 - 21:35 Uhr

Das Opus Magnum geht in Druck

Ende dieser Woche ist es so weit: Das opus magnum "Europäisches Sprachenportfolio für die Mittelstufe" (Sekundarstufe I) ist fertig und geht in Druck. Es ist ein sehr komplexes Projekt, bestehend aus einer Printversion, die hoffentlich alle überzeugen kann. Dazu gibt es Kopiervorlagen und ergänzende Materialien auf der ÖSZ-Plattform www.sprachenportfolio.at (derzeit noch work in progress - sollte im September so weit sein!). Das absolute Highlight ist die dritte Komponente, das digitale ESP auf Moodle, das sogenannte "dESP". Das dESP kann alles, was die Printversion kann und noch viel mehr: die Lernenden können z.B. auf maßgeschneiderte Übungsbeispiele direkt zugreifen, um ihre Sprachenkenntnisse zu überprüfen und sich selbst einzuschätzen. 

Ihr dürft also gespannt sein... Cool 


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